Baukünstler und Ingenieur
Eine Berliner Freundschaft: Karl Friedrich Schinkel und Christian Peter Wilhelm Beuth

Autor und Verlag haben mit ihrem ´Freundschaftsthema´ und mit der Form der Veröffentlichung den ´trockenen´ akademischen Rahmen verlassen, ohne dabei beliebig zu werden.
Prof. Hartmut Stechow, Vorstand der Schinkelgesellschaft Neuruppin
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Mit der Kapitelüberschrift "Das Jahrhundert der Freundschaft" beginnt das Büchlein von Reinhard Wahren über Schinkel und Beuth, und das ist richtig so, denn was auch immer an Gutem aus der Beziehung der beiden preußischen Reformer hervorging, es beruhte auf der lebenslangen Freundschaft der beiden Männer. zum Artikel
Bernhard Schulz, Tagesspiegel vom 14. April 2016 und PressReader
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Ein sehr gelungenes Werk und ideal in der Handhabung.
Michael Trimborn, DIN-Archiv
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Förderpreis der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft 2017:

http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Freundschaft-zwischen-Baukuenstler-und-Ingenieur

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Tod in Staßfurt
Der Krimi ist spannend geschrieben und schlüssig aufgebaut - ob oder wie gemordet wurde, wird hier nicht verraten, nur soviel: Die Verbindung zur Fernsehgeräteproduktion ist nicht zufällig!
W.E.Schlegel, rfe 4/2005
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Autor Reinhard Wahren schuf einen spannenden Krimi in Staßfurter Kulisse. Einheimische werden beim Lesen viele Schauplätze wiedererkennen. Für die anderen Leser ist das Buch aber genauso lesenswert. Einfach spannend!
Buchtipp für Bahnfahrer, Nov. 2008
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Ein Lokalkrimi mit ganz eigener Konstruktion und Spannungsaufbau über eine ostdeutsche Kleinstadt, die wegen ihrer Fernsehgeräteproduktion bekannt war, und ihre Menschen in den Wirren der 1990er-Jahre. Der Krimi besticht durch seine Detailtreue, so dass man zahlreiche Situationen nachvollziehen kann, als würde man die handelnden Personen kennen. Ein unterhaltsamer Regional-Krimi, der ganz ohne spektakuläre Akzente auskommt und den man gut versteht, von der ersten bis zur letzten Seite. Man versteht danach vielleicht die Menschen im Land der "Frühaufsteher" Sachsen-Anhalt besser. Ein empfehlenswertes Buch.
M.Obst, HUSS-Medien
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Lieber Litfaß! Eine Begnung mit dem Berliner Reklamekönig
… „Im 19. Jahrhundert konnten sich Leute mit wenig Geld keine Zeitung leisten“, sagt der Berliner Autor und Litfaßsäulen-Experte Reinhard Wahren. „Sie sind einfach an die nächste Ecke gerannt, um sich zu informieren.“ Während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 durfte Litfaß als Erster Depeschen anschlagen. Mobilmachungen, Wahlaufrufe oder Heiratsankündigungen hoher Herrschaften waren dort ausgehängt. Tanzlokale, Weinstuben, Zirkusse und Theater machten Werbung. Bald gab es in vielen größeren Städten Deutschlands Litfaßsäulen.
In London und Paris habe es damals bereits Vorläufer gegeben, allerdings nicht in der klassischen, runden Form und mit dem Säulenschaft in Englischgrün, sagt Wahren. In der französischen Hauptstadt standen stuckbeladene Säulen mit Zwiebelkuppeln und Schindeldächern, die von den deutschen Kritikern als „Missschöpfungen in der Form“ geächtet wurden. In London zogen Pferdewagen achteckige Gebilde durch die Stadt.
Als riesige öffentliche Zeitung habe sich die Litfaßsäule in Deutschland bis in die 20er und 30er Jahre gehalten, sagt Wahren. Nach dem Krieg teilten die Behörden dort per Aushang mit, wo Wasser oder Lebensmittelmarken zu bekommen sind. Die Bürger hefteten Vermisstenanzeigen und Schwarzmarktangebote an. Die Zeiten, in denen sich Scharen von Menschen um die runden Säulen versammelten, sind vorbei. Doch mit überlebensgroßen Bildern von Filmschönheiten oder Werbeikonen sind sie immer noch ein Blickfang…
(aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 03.12.2004)
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Über "Die Säulen des Herrn Litfaß" im Feature von Dunja Welke
(Deutsche Welle, Berlin 2004)
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Auf den Spuren faszinierender Technikgeschichte
Wer sich für die Zeugen vergangener Industriekultur, Handwerkstechnik und Ingenieurkunst interessiert, geht gewöhnlich ins Museum. Doch für so manchen Technik-Freak ist dies stets nur die halbe Freude. Er will zu gern auf Spurensuche gehen und die alte Technik möglichst noch in Funktion erleben ... Die 15 Ausflüge führen zu Orten in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Dieser Reise-und Erlebnisführer versteht sich als Begleiter bei der Suche nach den noch sichtbaren Ursprüngen unserer Technikkultur. Und der besondere Reiz: Das Aufsuchen mancher Ziele ist mit einer Art "Pfadfindermentalität" verbunden...
Manfred Grotelüschen, VDI-Nachrichten
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Heinrich Zille
Unterwegs in seinem Milljöh zu den wichtigsten Aufenthaltsorten

Dank sorgfältig ausgesuchter Bilder und der prägnanten Texte ist der kleine Zille-Führer aus dem hendrik Bäßler Verlag eine sehr griffige - nicht viel größer als eine Postkarte -, aber im wahrsten Sinne sehr zielführende Anregung für Neu- und Altberliner, Zilles einzigartiges Bilduniversum neu- oder wiederzuentdecken.
Ina Hegenberger, Berlin vis-à-vis

Sonntagslese mit Danuta Schmidt und Walter Plathe